Lisa Melzer

Sanitätsdienst bei Veranstaltungen: Kosten für Veranstalter

Wer große Veranstaltungen organisiert, muss für die Sicherheit seiner Gäste sorgen. Ob Rockkonzert oder Messe, Festival oder Public Viewing: je höher die Zahl der versammelten Menschen, desto größer die Verantwortung. Der Gesetzgeber sieht das ähnlich: Ab 5.000 Besuchern verlangt er einen Sanitätsdienst. Was kostet dieser den Veranstalter? Wir geben einen Überblick.

Sanitätsdienst bei Veranstaltungen: wichtige Aufgaben

Bei Großveranstaltungen ist die Präsenz von medizinischem Fachpersonal vor Ort praktisch alternativlos: Denn einerseits steigt das Unfallrisiko mit jedem Besucher; andererseits erschweren große Menschenansammlungen den Zugang für den „normalen“ Sanitätsdienst.

Auf diese besondere Gefahrenlage zielt auch der entsprechende Paragraph der Musterversammlungsstättenverordnung ab. Gemäß § 41, Abs. 3 MVStättV sind Veranstaltungen, bei denen mehr als 5.000 Besucher erwartetet werden, rechtzeitig bei den sanitäts- und rettungsdienstzuständigen Behörden anzuzeigen. Diese verlangen in der Regel, dass ein professioneller Sanitätsdienst engagiert wird. Die primäre Aufgabe des Sanitätsdienstes bei Veranstaltungen liegt in der medizinischen Erstversorgung von kleineren wie größeren Verletzungen. Typische Fälle, die behandelt werden, sind Kreislaufzusammenbrüche, Stiche durch Insekten oder Schnittverletzungen.

GPDS in Berlin: Günstige Konditionen für professionelles Personal

Ein solcher Dienstleister ist auch GPDS. Mit unserem eigenen Sanitätsdienst in Berlin sorgen wir bereits seit vielen Jahren für ein hohes Maß an Sicherheit auf Veranstaltungen in der Hauptstadtregion. Dabei setzen wir ausschließlich auf erfahrene Rettungssanitäter und -assistenten, die auch im Notfall ruhig und professionell handeln. Trotzdem fallen die Konditionen für unseren Sanitätsdienst bei Veranstaltungen vergleichsweise günstig aus: Wir berechnen aktuell 39,00 Euro pro Stunde für einen Trupp, der aus zwei Einsatzkräften besteht. Hierbei handelt es sich um ein Rundum-sorglos-Paket: Im Preis inbegriffen ist eine moderne notfallmedizinische Ausrüstung inklusive Automatisiertem Externem Defibrillator (AED), der bei einem Kammerflimmern zum Einsatz kommt.

Sie planen ein Event und benötigen Informationen zum Thema „Sanitätsdienst bei Veranstaltungen Kosten“? Gerne beraten wir Sie zum Sicherheitskonzept Ihres Projekts. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht oder Ihren Anruf!

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Mehr als ein Feuerwehr-Video: GPDS-Komparserie bei Polizeiruf 110

Polizeiruf 110 gehört zu den erfolgreichsten Krimireihen im deutschen Fernsehen. Bei einer der jüngsten Episoden haben Kollegen von GPDS aktiv mitgewirkt – als Filmfeuerwehr und -sanitäter. Damit konnten wir unsere Qualitäten am Filmset einmal mehr unter Beweis stellen.

Der Preis der Freiheit: packender Krimi in der ARD

Der TV-Film „Der Preis der Freiheit“ aus der Reihe Polizeiruf 110 beginnt mit einem Crash: Ein schwarzer SUV provoziert kurz vor der deutsch-polnischen Grenze einen Unfall mit einem Streifenwagen der Polizei. Aus dem Unglück entwickelt sich ein packender Krimi um Kriminalhauptkommissarin Olga Lenski und Adam Raczek, der manch ungeahnte Wendung nimmt … Regisseur Stephan Rick, der vor zwei Jahren bereits einen Polizeiruf inszeniert hatte, wurde nach der Ausstrahlung insbesondere für seine stimmungsvollen Bilder gelobt.

GPDS: mit Einsatzfahrzeugen und Fachkomparsen beim Dreh

GPDS war beim Dreh von „Der Preis der Freiheit“ in der deutsch-polnischen Grenzregionen mit einem großen Team im Einsatz. Mit vier Feuerwehrleuten und zwei Sanitätern haben wir dazu beigetragen, die Unfallstelle am Anfang des Films authentisch in Szene zu setzen. Zum gleichen Zweck war auch unser Rettungstransportwagen (RTW) und ein Feuerwehrfahrzeug beim Filmdreh vor Ort. Einmal mehr haben wir es also mit unseren Mitarbeitern und Requisiten in die erste Reihe des deutschen Fernsehens geschafft!

Der Preis der Freiheit from GPDS on Vimeo.

Einsätze am Filmset: GPDS in der Medienregion Berlin-Brandenburg

Seit einigen Jahren entwickeln sich Berlin und Brandenburg zu echten Hotspots für Filmproduktionen. Die Aktivitäten reichen dabei mittlerweile weit über den Kosmos deutscher Fernsehproduktionen hinaus: Das ganze Jahr hindurch ist auch Hollywood mit mehreren Projekten in der Region zu Gast. Seither konnte GPDS seine Erfahrungen als Filmfeuerwehr und im Sanitätsdienst deutlich ausbauen: Wir unterstützen Dreharbeiten sowohl mit Fachkomparsen als auch als Berater in Sachen Brandschutz und Sicherheit.

Sie suchen nach Fachkomparsen mit echter Filmerfahrung – jenseits vom einfachen Feuerwehr-Video? Wir betreuen regelmäßig Filmproduktionen: auch mit geschulten Brandsicherheitswachen. Das klingt interessant für Sie? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme

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Inertisierung: Maßnahme des vorbeugenden Brandschutzes

Wenn Kraftfahrzeuge in geschlossenen Räumen ausgestellt werden, bedarf es besonderer Sicherheitsmaßnahmen – insbesondere im Sinne des vorbeugenden Brandschutzes. Ein wichtiger Aspekt ist in diesem Zusammenhang die Inertisierung: Durch die Zufuhr von so genannten Inertgasen wird der Sauerstoffanteil im Fahrzeugtank auf ein Niveau abgesenkt, das die Gefahr von Verbrennungsreaktionen minimiert.

Gefahren in Fahrzeugtanks

In Kraftstofftanks können explosive Gemische entstehen. Insbesondere die Präsenz von Sauerstoff stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar: Der buchstäbliche „Funke“ genügt, um eine Explosion zu verursachen. Die wichtigste Gegenmaßnahme ist die so genannte Inertisierung.

Die Inertisierung im Kfz-Brandschutz

Die Inertisierung kommt insbesondere im Kfz-Brandschutz zum Einsatz – beispielsweise in Autohäusern. Nachdem man den Tank geleert hat, werden Inertgase hineingefüllt, die einen Teil des Sauerstoffs verdrängen. Ähnliches geschieht übrigens auch in der Atmosphäre: Stickstoff hält hier den Sauerstoffanteil auf einem niedrigen Niveau; täte er das nicht, würden Verbrennungsvorgänge sehr viel schneller ablaufen.

Die Inertisierung von Kraftstofftanks ist damit eine präventive Brandschutz- und Explosionsschutzmaßnahme im Sinne des Betriebssicherheitsverordnung, die es überhaupt erst erlaubt, Kraftfahrzeuge in geschlossenen Räumen auszustellen. In der Regel wird im Anschluss außerdem die Batterie demontiert, um die Gefahr weiter zu minimieren. Damit ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet werden kann, dürfen Fahrzeuge nach der Inertisierung nicht mehr bewegt werden.

GPDS: umfassender Brandschutz in Berlin und Brandenburg

Die Absicherung von Fahrzeugen in geschlossenen Räumen ist ein Teil unseres breiten Dienstleistungsangebots im Bereich Brandschutz. Ein anderer wichtiger Fokus von GPDS liegt auf der Betreuung von Veranstaltungen: Mit zahlreichen Brandsicherheitswachen sind wir jeden Tag in etablierten Hauptstadt-Spielstätten im Einsatz. Von dem Know-how unserer Mitarbeiter profitieren Kunden übrigens auch bei der Inertisierung: Diese wird in der Regel von mindestens einer erfahrenen Brandwache durchgeführt.

Sie interessieren sich für unser Angebot? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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Feuerwehr-Komparsen von GPDS im Einsatz: „Im Zweifel“

Ende Januar feierte der TV-Film „Im Zweifel“ in der ARD seine Premiere. Die deutsche Produktion porträtiert eine Notfallseelsorgerin, deren Welt aufgrund eines tragischen Unfalls aus den Fugen gerät. GPDS war mit Fachkomparsen und Fahrzeugen am Dreh beteiligt.

Im Zweifel: intensives TV-Drama im Hauptprogramm der ARD

Ein Unglück passiert, und nichts ist mehr so, wie es war: Der Film „Im Zweifel“ erzählt von der Pfarrerin und Notfallseelsorgerin Julia Ehrmann, die aufgrund eines tragischen Unfalls an ihrem eigentlich erfüllten Leben zu zweifeln beginnt: an ihrer Liebe, ihren Werten, ihrem Glauben. Regisseurin Aelrun Goette hat mit ihren Schauspielern um Hauptdarstellerin Claudia Michelsen ein intensives TV-Drama entwickelt, das am 30. Januar ausgestrahlt und von 3,11 Millionen Zuschauern verfolgt wurde. Auch die Kritik hat den Film äußerst positiv aufgenommen.

GPDS am Set: Feuerwehr-Komparsen und Sanitäter

Der Film beginnt mit einer nächtlichen Unfallszenerie, die vom Produktionsteam in der Nähe von Berlin in Szene gesetzt wurde. Mit dabei sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von GPDS, die als Fachkomparsen auftreten. Neben der Filmfeuerwehr sind in der Szene auch Kollegen aus dem Sanitätsdienst zu sehen. Zwei Tanklöschfahrzeuge und ein Krankenwagen aus unserem Fuhrpark sorgen zusätzlich für eine authentische Kulisse.

Medienproduktionen in Berlin-Brandenburg: große Nachfrage nach Sanitätsdienst und Filmfeuerwehr

Der Auftritt unserer Mitarbeiter in der Produktion „Im Zweifel“ reiht sich ein in die vielen Filmprojekte, die wir in den vergangenen Jahren begleitet haben. Regelmäßig arbeiten unsere Mitarbeiter als Sanitätsdienst- oder Feuerwehr-Komparsen – für deutsche wie für internationale Produktionen. Bei Stunts und anderen gefährlichen Szenen kommt es außerdem vor, dass wir eine Brandsicherheitswache stellen. Jenseits unserer Einsätze bei Events und Kulturveranstaltungen haben wir uns damit eine exzellente Filmkompetenz aufgebaut, die aufgrund des Wachstums in der Region immer stärker nachgefragt wird.

Sie interessieren sich für Feuerwehr-Komparsen, Brandsicherheitswachen oder unseren Sanitätsdienst Berlin? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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GPDS stellt Filmfeuerwehr: Einsatz bei „Der Fall Barschel“

Berlin-Brandenburg ist in den vergangenen zwanzig Jahren zu einem Zentrum für nationale und internationale Filmproduktionen geworden. Unsere Brandschutz-Expertise ist auch in dieser Branche gefragt: Wir sind regelmäßig als Filmfeuerwehr im Einsatz. Jüngstes Beispiel ist der ARD-Film „Der Fall Barschel“, der 2014 gedreht wurde und am vergangenen Samstag seine TV-Premiere feierte.

Brandschutz, Komparserie, Set-Design: Aufgaben einer Filmfeuerwehr

Die Aufgaben von Filmfeuerwehren sind vielfältig. Häufig stellen wir eine Brandsicherheitswache, um aufwändige Stunts oder den Einsatz von pyrotechnischen Effekten abzusichern. Auch die Gestaltung des Sets kann zu unserem Aufgabenbereich gehören: etwa im Rahmen eines so genannten „WetDowns“, der regnerisches Wetter simuliert. Darüber hinaus stellen wir Filmproduktionen unsere Tanklöschfahrzeuge und Krankenwagen als Requisiten für Feuerwehr- und Rettungseinsatzszenen zur Verfügung. Regelmäßig treten außerdem GPDS-Teammitglieder als Feuerwehr-Komparsen auf.

tlf

„Der Fall Barschel“: aufwändige ARD-Produktion

Bei „Der Fall Barschel“ lag der Fokus auf den Bereichen Requisite und Komparserie. Eine Schlüsselszene des packenden ARD-Politthrillers, der sich mit dem mysteriösen Tod des CDU-Politikers Uwe Barschel beschäftigt, ist ein Flugzeugabsturz, der für den Film am Flugplatz Schönhagen inszeniert wurde. GPDS war beim Dreh mit einem großen Team vor Ort: Acht Feuerwehrangehörige sowie zwei unserer Tanklöschfahrzeuge und ein Kleineinsatzfahrzeug sorgen in der Szene für einen authentischen Feuerwehreinsatz.

 

Berlin-Brandenburg: Infrastruktur für Filmproduktionen

„Der Fall Barschel“ ist kein Einzelfall: Jahr für Jahr werden in Berlin-Brandenburg gut 300 Filme gedreht. In den Studios Babelsberg und Adlershof sowie in den Parkstudios und beim Berliner Union-Film entstehen nicht nur TV-Features, sondern auch internationale Blockbuster – z.B. „Inglourious Bastards“ von Quentin Tarantino oder „Die Bourne Verschwörung“ mit Matt Damon.

Für uns als Berliner Brandschutz-Unternehmen ist die Unterstützung von Filmproduktionen zu einem wichtigen Arbeitsfeld geworden: Neben der Sicherung von Veranstaltungen durch Brandwachen gehören die Filmfeuerwehr-Einsätze zu einer unserer wichtigsten Tätigkeiten.

Falls Sie Interesse an unserer Arbeit im Brandschutz oder als Filmfeuerwehr haben, treten Sie gerne mit uns in Kontakt. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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Mobiler Lichtmast in der Notunterkunft für Flüchtlinge auf dem Flughafen Tempelhof im Einsatz

GPDS verfügt schon seit Längerem über einen eigenen Fuhrpark aus Tanklöschfahrzeugen und Krankenwagen. Zuletzt hinzugekommen ist der „Gerätewagen Licht“: Der umgebaute Transporter von Volkswagen ist mit einem eigenen Lichtmast ausgestattet. Eingesetzt wird der Wagen bei Filmprojekten, Open-Air-Events und auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof, wo wir seit vergangenem Herbst die Brandwache stellen.

Gerätewagen Licht: mobile Lösung zur Ausleuchtung von Freiflächen

Immer wieder gibt es in unserer täglichen Praxis Bedarf für einen mobilen Lichtmast:

  • Bei größeren Open-Air-Konzerten müssen sicherheitsrelevante Bereiche professionell beleuchtet werden.
  • Bei Nachtdreharbeiten für den Film ist es regelmäßig notwendig, Einsatzstellen authentisch auszuleuchten.

Mit dem Gerätewagen Licht haben wir eine professionelle Lösung in unserem Fuhrpark: Der umgebaute LT 40 von Volkswagen verfügt über einen 20 kVA starken Generator, sechs Scheinwerfer à 1,5 kW am Mast und drei zusätzliche Scheinwerfer auf einem Stativ. Bis zu 7,5 Meter kann der Mast des Fahrzeugs hydraulisch ausgefahren werden.

Tempelhof: Brandwache auf dem Gelände des ehemeligen Flughafens

Zur Zeit ist unser Gerätewagen Licht vor allem auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof im Einsatz. An der dort eingerichteten Notunterkunft für Flüchtlinge stellen wir seit vergangenem Herbst 24 Stunden am Tag die Brandwache. Im Sinne des vorbeugenden Brandschutzes sorgen wir dafür, dass potentielle Brandursachen schnell erkannt und beseitigt werden. Außerdem müssen unsere Brandsicherheitswachen im Ernstfall nicht nur die Brandbekämpfung einleiten, sondern auch sicherstellen, dass der Sammelplatz für Bewohner und Helfer ausreichend ausgeleuchtet ist. Hierfür ist unser flexibler Lichtmast die perfekte Lösung.

GPDS: Fuhrpark mit eigenen Fahrzeugen

Im Zuge unserer Arbeit im Bereich Brandschutz Berlin haben wir über die Jahre einen eigenen Fuhrpark aufgebaut. Dieser umfasst nicht nur Tanklöschfahrzeuge und Krankenwagen, sondern auch Feuerwehranhänger, Transport- und Gerätewagen sowie Einsatzfahrräder. Für unsere verschiedenen Aufgaben im Brandschutz und Sanitätsdienst sind wir damit bestens gewappnet.

Sie interessieren sich für unsere Arbeit im vorbeugenden Brandschutz? Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

 

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Brandschutzverordnung in Berlin: GPDS begleitet die Mode-Messen „Seek“ und „Bright“

In der letzten Woche war Berlin einmal mehr das Herz der weltweiten Mode-Szene: Bei der Berlin Fashion Week gaben sich die Stars der Branche die Klinke in die Hand. Neben den zentralen Shows unweit des Brandenburger Tors haben sich mittlerweile auch verschiedene kleinere Messen etabliert. Zwei davon sind die „SEEK“, die in diesem Jahr bereits in die siebte Runde ging, und die „BRIGHT“.

Jenseits von Glamour und Blitzlichtgewitter gibt es natürlich auch bei Fashion-Events eine ganze Reihe an Vorschriften zu beachten – unter anderem die Brandschutzverordnung in Berlin. Neben Designern und Einzelhändlern besuchten deshalb auch Mitarbeiter von GPDS die Messen „SEEK“ und „BRIGHT“: Unser Brandschutz-Team war Teil des gemeinsamen Sicherheitskonzepts.

Junge Mode und Sports- und Funwear

Die Messe „SEEK“ legt ihren Fokus seit jeher auf junge, urbane Mode. Passend dazu wurde in diesem Jahr die Halle der Arena Berlin als Location gewählt: Unweit der berühmten Ausgehmeile am Schlesischen Tor präsentierten Designer und Brands ihre neusten Kreationen. Die Messe ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen: Letzte Woche waren 280 internationale Marken vor Ort, um interessierten Besuchern ihre Ideen für die nächste Saison vorzustellen.

Direkt nebenan schlugen die Macher und Aussteller der „BRIGHT“ ihre Zelte auf: Im Glashaus und Magazin zeigten Labels Neuigkeiten aus dem Sports- und Funwear-Bereich.

Brandschutzverordnung in Berlin: Was Veranstalter beachten müssen

Dass wir mit unseren Mitarbeitern ebenfalls an den Veranstaltungen teilgenommen haben, hat mit zentralen Brandschutzvorschriften des Landes Berlin zu tun. Maßgeblich sind hier einerseits die Sicherheitsvorschriften der Obersten Bauaufsicht, die in der „Verordnung über den Betrieb von baulichen Anlagen“ festgehalten sind. Für Veranstaltungen gilt darüber hinaus die Muster-Versammlungsstättenverordnung. Diese schreibt unter anderem vor, dass bei öffentlichen Veranstaltungen Brandsicherheitswachen vor Ort sind – wie unsere Mitarbeiter bei „SEEK“ und „BRIGHT“. Auf dem Arena-Gelände waren wir mit einem Tanklöschfahrzeug inklusive Gruppenbesatzung und vier Brandsicherheitswachen im Einsatz.

Unsere Brandsicherheitswachen: in ganz Berlin im Einsatz

Ob Musical, Konzert oder Messe-Event: Die Muster-Versammlungsstättenverordnung ist ein wichtiger Grund dafür, dass unsere Kunden in Berlin und Umgebung auf eine Brandwache der GPDS setzen. Doch auch jenseits der bloßen gesetzlichen Verpflichtung lohnt sich die Zusammenarbeit mit uns: Wir beschäftigen ausschließlich erfahrene Feuerwehrleute, die mögliche Gefahrenquellen direkt erkennen und im Falle eines Brandes professionell eingreifen können. Damit sorgen unsere Mitarbeiter täglich für ein echtes Plus an Sicherheit bei öffentlichen Veranstaltungen.

Sie interessieren sich für unser Angebot im Brandschutz? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Bild: seekexhibitions.com

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GPDS im Einsatz: auch zwischen den Jahren

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und schon bald wird es in den Shoppingmeilen Berlins etwas ruhiger zugehen. Einige unserer Mitarbeiter sind zwischen den Jahren allerdings trotzdem im Einsatz: bei Sportveranstaltungen, Wintermärkten und Silvesterpartys. Wir geben in Form eines Tickers einen Einblick in unsere Aktivitäten um Weihnachten und Neujahr.

23. Dezember, 19:00 Uhr: Hänsel und Gretel in der Komischen Oper

Die Inszenierung von Hänsel und Gretel, die bereits seit 2013 zum Repertoire der Komischen Oper Berlin gehört, erfreut sich bei jungen wie bei erwachsenen Gästen großer Beliebtheit. Zwei Brandsicherheitswachen von GPDS sichern die heutige Aufführung.

23. Dezember, 20:00 Uhr: Der kleine König Dezember im Schlosspark Theater

Axel Hacke hat mit „Der kleine König Dezember“ ein modernes Märchen geschaffen, das auf unterhaltsame Weise zum Nachdenken anregt. Eine Brandsicherheitswache von GPDS begleitet heute die Inszenierung der Geschichte im Schlosspark Theater.

24. Dezember, 13:00 Uhr: WeihnachtsZauber am Gendarmenmarkt

Der WeihnachtsZauber gilt als einer der beliebtesten Weihnachtsmärkte in ganz Berlin – nicht zuletzt wegen der fantastischen Altstadtkulisse. Wie schon in den letzten Wochen, sind auch heute zwei Sanitäter von GPDS vor Ort, um bei Bedarf eine medizinische Erstversorgung sicherzustellen.

24. Dezember, 20:00 Uhr: Notunterkunft am Flughafen Tempelhof

Ein Teil des Flughafens Tempelhof wurde vor Kurzem zur Notunterkunft für Flüchtlinge umfunktioniert: Wo sonst internationale Messen stattfinden, leben zur Zeit über 2.000 Menschen. Sechs unserer Brandsicherheitswachen sind mit einem Tanklöschfahrzeug vor Ort, um für den gesetzlich vorgeschriebenen Brandschutz zu sorgen.

25. Dezember, 15:00 Uhr: Der Nussknacker in der Deutschen Oper

Mit dem Nussknacker von Lew Iwanow zeigt das Staatsballett Berlin eins der berühmtesten Stücke des klassischen Tanzes in der Deutschen Oper. Wir stellen in der Spielstätte mit drei Brandsicherheitswachen den vorbeugenden Brandschutz.

25. Dezember, 20:00 Uhr: Weihnachtskonzert im Konzerthaus

Die St. Petersburg Sinfonietta spielt heute ausgewählte Werke von Komponisten wie Antonio Vivaldi und Felix Mendelssohn Bartholdy. Wir begleiten die Veranstaltung mit zwei Brandsicherheitswachen.

26. Dezember, 16:00 Uhr: Die Eisbären in der Mercedes-Benz-Arena

Beim Eishockey gibt es keine Winterpause – schon heute geht es für die Eisbären Berlin wieder aufs Spielfeld der Mercedes-Benz-Arena. Die Sportfans unter unseren Mitarbeitern freuen sich: Wir sind mit vier Brandsicherheitswachen, acht Sanitätern und zwei Notärzten im Einsatz.

27. Dezember, 18:00 Uhr: Alba Berlin in der Mercedes-Benz-Arena

Heute fordert Alba Berlin das Team des Mitteldeutschen BC aus Weißenfels zum Duell – in der Mercedes-Benz-Arena unweit des Ostbahnhofs. Die sportliche Großveranstaltung wird von vier Brandsicherheitswachen und einem fünfköpfigen Sanitätsdienst, bestehend aus vier Sanitätern und einem Arzt, der GPDS GmbH begleitet.

27. Dezember, 19:00 Uhr: Chicago im Theater des Westens

Chicago ist ein Musical-Klassiker, der eine Geschichte aus der Gangsterwelt der 1920er Jahre mit Hilfe einzigartiger Jazz-Kompositionen erzählt. Wir sind mit zwei Brandsicherheitswachen im Theater des Westens und stellen den Brandschutz sicher.

29. Dezember, 18:00 Uhr: Blue Man Group im BlueMax

Die Blue Man Group ist ein Dauerbrenner in der Berliner Unterhaltungsszene: Seit 2004 zeigt die Gruppe am Potsdamer Platz ihre Mischung aus Musik, Akrobatik, Clownerie und Tanz. Bei der Show im BlueMax sorgt eine GPDS-Brandsicherheitswache für den vorbeugenden Brandschutz.

30. Dezember, 19:00 Uhr: Hinterm Horizont im Theater am Potsdamer Platz

Udo Lindenberg wurde mit seinem Musical ein kleines Denkmal in Berlin gesetzt: Die Liebesgeschichte, die um die Original-Songs Lindenbergs entwickelt wurde, ist seit ihrer Uraufführung ein voller Erfolg. Wir tragen mit zwei Brandsicherheitswachen einen kleinen Teil zum reibungslosen Ablauf des Musical-Abends bei.

31. Dezember, 20:00 Uhr: Silvesterparty im Adagio

Für die Silvesternacht hat das Adagio eine Party der Superlative geplant: Der exklusive Club am Potsdamer Platz verspricht die besten DJs der Stadt, spektakuläre Liveacts und professionelle Tänzerinnen und Tänzer. Eine unserer Brandsicherheitswachen ist auch dabei – und kümmert sich um den Brandschutz.

31. Dezember, 22:00 Uhr: Silvesterparty in der Arena Berlin

Die Arena ist eine der beliebtesten Partylocations Berlins. Legendär ist insbesondere die Silvesterparty: Zwischen Treptow und Köpenick kann man auf drei Floors in das neue Jahr feiern. Wir sind mit zwei Brandsicherheitswachen und drei Sanitätern mit von der Partie.

31. Dezember, 22:30 Uhr: Silvesterparty im Huxleys

Wer Urban Music mag, sollte heute ins Huxleys am Hermannplatz gehen: DJs wie Stimulus oder Kid Pre bringen die Gäste mit Hiphop, Dancehall und Afrobeats zum Tanzen. Eine unserer Brandsicherheitswachen ist ebenfalls vor Ort, um den vorbeugenden Brandschutz sicherzustellen.

31. Dezember, 23:00 Uhr: Weihnachtsmarkt mit Silvesterparty und Höhenfeuerwerk

In wenigen Stunden endet der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt mit einem spektakulären Höhenfeuerwerk vom Dach des Konzerthauses. Wir begleiten den Saisonabschluss mit einer Brandsicherheitswache und zwei Sanitätern.

Wir wünschen unseren Kunden, Kooperationspartnern und Freunden ein schönes und friedliches Weihnachtsfest. Kommen Sie gut ins neue Jahr!  

Ihr Team von GPDS.   

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Ausbildung: Wie wird man eigentlich Brandsicherheitswache?

Bei Open-Air-Konzerten in der ersten Reihe stehen, Sport-Veranstaltungen in großen Arenen begleiten und auf Gala-Events für die Sicherheit weltberühmter Besucher sorgen: Der Arbeitsalltag unserer Brandsicherheitswachen ist alles andere als langweilig. Doch wie wird man eigentlich Brandsicherheitswache bei GPDS? Googelt man nach „Brandsicherheitswache Ausbildung“, fällt die Ausbeute überschaubar aus – wir haben deshalb einen eigenen Überblick für Sie zusammengestellt.

Die Aufgaben einer Brandsicherheitswache

Brandsicherheitswachen werden überall dort eingesetzt, wo eine erhöhte Brandgefahr besteht. Dazu zählen nicht nur Großveranstaltungen, sondern auch Feuerwerke und Baustellen. Einerseits sind Brandsicherheitswachen hier für den vorbeugenden Brandschutz zuständig: Sie prüfen, ob die gesetzlichen Vorschriften am Einsatzort eingehalten werden. Darüber hinaus müssen sie jedoch bei Bedarf auch dazu in der Lage sein, einen in der Entstehung begriffenen Brand zu erkennen, unverzüglich Gegenmaßnahmen einzuleiten und die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr zu koordinieren.

Feuerwehr-Ausbildung ist Voraussetzung

Brandsicherheitswachen tragen damit eine extrem hohe Verantwortung. Trotzdem gibt es für ihre Tätigkeit keine eigenständige Ausbildung. Vielmehr ist die Vorbereitung auf den Brandsicherheitswachdienst fester Bestandteil jeder Feuerwehrlaufbahn – egal ob haupt- oder ehrenamtlich. Um als Brandsicherheitswache zu arbeiten, muss man deshalb eine abgeschlossenen Grundausbildung bzw. eine Ausbildung zum Truppmann vorweisen können. Will man einen Brandsicherheitswachdienst leiten, ist sogar eine Ausbildung zum Trupp- bzw. Gruppenführer notwendig.

Ohne Praxiserfahrung geht es nicht

Darüber hinaus verlangen die einschlägigen Vorschriften, dass Brandsicherheitswachen aktive Mitglieder einer Feuerwehr sind – nur durch regelmäßiges Training ist gewährleistet, dass sie den vorbeugenden Brandschutz verlässlich durchführen und im Ernstfall professionell eingreifen können. Die verantwortlichen Wachhabenden müssen ferner über mehrere Jahre Erfahrung im Brandsicherheitswachdienst gesammelt haben.

„Selbsthilfekraft im Brandsicherheitswachdienst“: eine Alternative?

Neben der Feuerwehrausbildung gibt es die Möglichkeit, über einen Lehrgang die Zertifizierung „Selbsthilfekraft im Brandsicherheitswachdienst“ zu erhalten. Diese „Selbsthilfekräfte“ erfüllen zwar die formalen Voraussetzungen für einen Einsatz im Brandsicherheitswachdienst; aufgrund mangelnder Praxis sind sie jedoch kein echter Ersatz für erfahrenes feuerwehrtechnisch geschultes Personal. Bei GPDS setzen wir deshalb ausschließlich auf qualifizierte Feuerwehrleute.

Falls Sie Interesse daran haben, als Brandsicherheitswache zu arbeiten, sollten Sie Kontakt mit Ihrer lokalen Freiwilligen Feuerwehr aufnehmen. Hier finden regelmäßig Ausbildungslehrgänge für neue Mitglieder statt!
Über unser eigenes Angebot für Unternehmen informieren wir auf der Seite Brandsicherheitswachdienst.  

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„Life Run“: Sanitätsdienst für Veranstaltung der Aids-Hilfe

Seit 1985 unterstützt die Berliner Aids-Hilfe e.V. nicht nur Menschen mit Aids und HIV, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Prävention. Zentraler Bestandteil der Vereinsarbeit ist die Durchführung verschiedener Veranstaltungen. Eins dieser Events ist der „Life Run“: Der Benefizlauf fand am 6. September bereits zum fünften Mal statt. Die GPDS GmbH unterstützte die Veranstaltung auf dem Tempelhofer Feld mit ihrem Sanitätsdienst – zwei unserer Sanitäter und ein Rettungstransportwagen waren am Sonntag vor Ort, um den „Life Run“ zu begleiten.

Für Menschen mit Aids und HIV ist die Berliner Aids-Hilfe eine wichtige Anlaufstelle: Sie unterstützt Betroffene dabei, die Folgen ihrer Diagnose und die damit verbundenen Probleme zu bewältigen, und hilft auf unbürokratische Art und Weise. Neben dem Beratungsangebot ist Sport ein wichtiges Puzzlestück in der Vereinsarbeit: Die Berliner Aids-Hilfe bietet unter anderem ein regelmäßiges Lauftraining sowie Schwimm- und Kegelgruppen an.

Durch Sport Brücken bauen

Der „Life Run“ ist dabei natürlich mehr als ein rein sportliches Event. Die Veranstaltung dient vielmehr dazu, Begegnungen zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen zu ermöglichen und auf diese Weise einer gesellschaftlichen Stigmatisierung vorzubeugen. In diesem Jahr wurde der gemeinnützige Zweck des „Life Runs“ sogar um eine Facette erweitert: Unter dem Motto „Wir heißen Flüchtlinge willkommen“ lud die Aids-Hilfe in Berlin lebende Flüchtlinge dazu ein, kostenfrei am Lauf teilzunehmen.

Die Einnahmen des Life Runs kommen wie immer der Berliner Aids-Hilfe zu Gute: Die Startgelder fließen in die diversen Hilfsangebote des Vereins.

GPDS: Sanitätsdienst für Veranstaltung auf dem Tempelhofer Feld

Für uns gab es in diesem Jahr also gleich mehrere gute Gründe, den „Life Run“ der Berliner Aids-Hilfe zu unterstützen. Am Sonntag waren wir mit zwei Sanitätern und einem Rettungstransportwagen auf dem Tempelhofer Feld, um im Notfall vor Ort Erste Hilfe leisten zu können.

Wir sind stolz, das wir mit unserem Sanitätsdienst einen kleinen Teil zu einer erfolgreichen Veranstaltung beitragen zu durften!

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